Sonntag, 27. September 2009

Kurztrip nach Nablus/Palästina

Meinen gestrigen freien Tag hab ich mit einem Ausflug der etwas anderen Art verbracht. Ich bin mit Samuel, einem unserer Zivis und Emanuel, einem ehemaligen Zivi nach Nablus, einer Stadt in den Palästinensischen Autonomiegebieten gefahren (siehe Karte). In Nablus haben wir dann eine 85-jährige Österreichin besucht, die seit 40 Jahren dort lebt.
[hell= Israel, dunkel=Palästina]

Zuerst ging es durch den Checkpoint, wie immer, wenn man nach Palästina möchte. Der erste Eindruck von Nablus war, dass alles etwas schmutziger und verwahrloster war, als man es von Jerusalem kennt.

Schon im Vornerein hat mich Emanuel darauf hingewiesen, dass ich mich, wie für Frauen in den Autonomiegebieten "passend" kleiden muss, sprich: lange Hose, lange Ärmel! Und das bei 25-30°, die es an dem Tag hatte!!! War ein sehr komisches Gefühl, nicht anziehen zu können, was man möchte...

Eine weitere sehr krasse Erfahrung waren die unzähligen Plakate die überall an den Hauswänden hingen. Darauf abgebildet waren meist junge Männer mit Waffen, die alle Selbstmordattentäter waren, die für den Kampf gegen Israel ihr Leben geopfert haben. Das waren teilweise schon fast Denkmäler, die errichtet wurden.

Umso positiver war dann die Erfahrung, die wir mit einem jungen Palästinenser gemacht haben. Er hat (mit 22 Jahren) eine eigene kleine Schreinerei und hat uns spontan auf einen Tee eingeladen.

Bei Margarethe (die Österreicherin) angekommen, wurden wir megafreundlich begrüßt und bekamen erstmal echte Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat zum Mittagessen. Danach gabs dann einen (sehr leckeren) arabischen Kaffee. Auf der Terasse haben wir uns dann noch einen Tee und (natürlich) eine Shisha gegönnt. Margarethe hat selbstverständlich mitgeraucht. Man beachte, die Dame is 85!

Auf dem Rückweg mussten wir in Ramallah umsteigen, sind noch was trinken gegangen und konnten ohne größere Probleme durch den Checkpoint wieder zurück nach Israel. Alles in allem werd ich diesen Tag ganz sicher so schnell nicht vergessen! ..sowohl in positiver als auch in negativer Erinnerung...

Weitere Bilder:


In der Schreinerei: Tina, Achmad, Emanuel, Samuel - ich natürlich brav mit langer Hose & langen Ärmeln


Ein paar Kinder, die uns auf der Straße in fast akzentfreiem Englisch angesprochen haben, die Bildung scheint dort gut zu funktionieren..


Schon mal ne 85-jährige Shisha rauchen sehen?


Wiener Schnitzel mitten in Palästina


Shishaschläuche im Suq/arabischen Markt



Mjami - zum anbeißen ;)

Freitag, 25. September 2009

Arbeitsalltag im Hospiz

Morgen bin ich schon ganze 2 Wochen hier und ich muss sagen, ich fühl mich immer noch sauwohl und bin echt froh, hier zu sein.

Nachdem meine Schichten in der Cafeteria die letzten 2 Tage seeehr gechillt waren, hatte ich heute das erste mal die "Ehre" gleich 2 Gruppen zu bedienen: STREEEESS
D.h. tausende Leute, alle wollen bestellen, keiner will warten und jeder hat Extrawünsche ("No, we don't have soy milk for the coffee." "Decaffeinated? No, sorry!" "Of course you can have your Apfelstrudel without cream"........... "and NO I don't speak Hebrew!")
Aber zusammen mit Philipp, mit dem ich Schicht hatte, wurde der Stress souverän gemeistert!
Ansonsten macht die Arbeit total Spaß, v.a. weil immer mal wieder jemand von den Volos/Zivis in der Cafeteria vorbeischaut oder man in ruhigeren Phasen mit Gästen ins Gespräch kommt.

Gestern hatten wir dann abends noch einen Empfang mit BBQ an dem die Zivis/Volos auch teilnehmen durften. Zu Gast waren alle möglichen Wichtigkeiten der Ökomene. Von deutschen bis hin zu armenischen Priestern waren alle möglichen Nationen und Konfessionen vertreten.
Das Essen war auch sehr lecker! (S.u.) Den übrigen Wein, den die edlen Herren und Damen nicht mehr wollten, haben wir dann später noch mit 2 Volontären von außerhalb vernichtet ;)



Pitabrot, Geflügel(?)spieß, Humus!!!, Fleischküchle, Salate- seeehr lecker!

Dienstag, 22. September 2009

Wiener Schnitzel und andere arabische Spezialitäten

Heute hatte ich mal wieder Dishes in der Küche. Es war den ganzen Tag nicht viel los und deswegen wurde ich kurzerhand von Bishara, einem unserer Köche, zur Schnitzelköchin befördert. Jetzt kann ich also echte Wiener Schnitzel machen! (Oder wars "Schnitzel Wiener Art"? Ich kann mir nie merken welches da welches is...)

Gestern gabs den neuen Dienstplan: 4x Cafeteria diese Woche! Morgen zum allerersten mal. Juhu!

Und noch ein paar Impressionen vom gestrigen Abend:

Unsere Cafeteria bei Nacht (Im Hintergrund: Kaiser Franz & Kardinal Rauscher!)

S(ch)elina, Samuel, Tina

Montag, 21. September 2009

Happy New Year! - jüdische & islamische Feierei

Bei uns ist gerade Hochsaison der Feiertage. Am Samstag hatten wir jüdisches Neujahr (Rosch ha-Schana). Darauf folgen 10 Feiertage die dann mit Jom Kippur (dem Versöhnungstag) am nächsten Montag enden. Jom Kippur ist nach dem wöchentlichen Schabbat der höchste Feiertag im Jahr. V.a. die ultraorthodoxen Juden (die mit den schwarzen Hüten und den Schläfenlöckchen) nehmen den Tag ziemlich ernst. Die kleiden sich an dem Tag ganz in weiß, dürfen weder essen noch trinken und arbeiten schon gar nicht! Sogar der Flughafen in Tel Aviv ist geschlossen und so Dinge wie Auto fahren tut man nicht. Einige orthodoxe Juden reagieren da wohl ziemlich empfindlich, wenn man es trotzdem macht und da kann es schonmal vorkommen, dass im Auto mit Steinen beworfen wird. Markus, der Rektor vom Hospiz hat uns heute bei der Teamsitzung dringend davon abgeraten es auszuprobieren.. ;)

Da das Hospiz im arabischen Viertel in der Altstadt liegt, bekommen wir auch ziemlich viel von den Moslems mit. Von 21. August bis 19. September war der Fastenmonat Ramadan. Die Moslems haben den Tag über gefastet und bei Sonnenuntergang durfte wieder gegessen werden. Da wir direkt überhalb vom Suq (arabischer Markt) wohnen haben wir die Feierei nach Sonnenuntergang immer lautstark mitbekommen (jeden Tag!). Gestern war dann der Tag des Fastenbrechens, was zur Folge hatte, dass wegen dem Feiertag der Suq geschlossen war und bei uns absolut nichts auf den Straßen los war, was sonst absolut NIE vorkommt.

Alles in allem ist es ziemlich interessant die verschiedenen Feiertage und Traditionen mitzubekommen, auch wenn man ab und zu den Überblick über die vielen Feste verliert...

Donnerstag, 17. September 2009

Sommer, Sonne, Strand und Meer

Ohne jetzt irgendwen im kalten, verregneten (?) Deutschland neidisch zu machen, aber SO sah unser Tag gestern aus:





















































Seli und ich sind mittags mit einem Sherut (eine Art Sammeltaxi) in die Hauptstadt Tel Aviv an den Strand gefahren. Auf dem Hinweg haben wir gleich einen Israeli kennengelernt, der uns angeboten hat ein paar gute Locations im Jerusalemer Nachtleben zu zeigen. Auf dem Rückweg saß dann ein jüdischer Brite neben mir, der uns eine Kurzeinführung in die Geschichte Jerusalems gegeben hat und ein Stückchen mit uns durch die Stadt gelaufen ist.

Abends war dann noch Stefan Walz (ehemaliger Lehrer am KvFG; hat den Israelaustausch der Schule ins Leben gerufen; ist jetzt Lehrer im Westjordanland an einer deutschen Schule) bei uns im Hospiz zu Besuch.

Noch später am Abend war ich mit den anderen Zivis/Volos und ein paar von den Arabern im Haus das Jerusalemer Nachtleben erkunden. War ganz lustig und die Nacht danach mal wieder sehr kurz. Man gewöhnt sich solangsam dran...

Mittwoch, 16. September 2009

Die Heimat lässt grüßen!

Gestern als ich beim Abendessen im Service gearbeitet hab, ist mir eine Familie (Tochter, Mutter, Opa) aufgefallen deren Dialekt verdächtig nach Schwabenland klang. Hab einfach mal nachgefragt und es hat sich rausgestellt, dass sie aus Calw (Schwarzwald) kommen und der Opa in Metzingen wohnt.
Gomaringen kannten sie sogar auch! (O-Ton: "Gomaringen? Na klar, das kennt man doch!")

Als ich dann vom Israelaustausch in der Schule erzählt hab, meinte die Frau: "Also mein Mann war letztes Jahr auch mal bei einer Sabbatfeier in einer Schule in der Nähe von Tübingen, weil er sich so ein Israelobjekt anschauen wollte."
Mhh naja... dabei handelte es sich um das KvFG Dusslingen :D War n sehr lustiger Zufall.

Dienstag, 15. September 2009

Umzug

Wir habens geschafft! Seli und ich wohnen seit heute im gleichen Zimmer, weil unsere Mitbewohnerinnen beide abgereist sind.

Fazit:
> kleineres Zimmer
> größeres Bad
> wunderschönes Fenster aus buntem Glas
> kein Fenster mehr zur Straße hin, wo die Leute bis mitten in der Nacht lautstark unterwegs sind, sondern ein bisschen ruhiger
> ne seeeeehr tolle Mitbewohnerin :-*

Erster Arbeitstag, erste Party, erstes Unglueck!

Vorgestern, an meinem ersten ganzen Tag hier im Hospiz gab es gleich mal eine Volo-Party, weil einige Volos und Zivis wieder nach Hause fliegen. Das ist hier anscheinend so ueblich und es war eigentlich ziemlich cool. Spaeter waren wir dann auf der hauseigenen Dachterasse mit Blick auf die Altstadt Jerusalems unter freiem Sternenhimmel- traumhaft schoen! Kann ich nur empfehlen!

So gegen halb 4 sind meine Mitbewohnerin Katharina und ich dann als so ziemlich die Letzten ins Bett. Den Gedanken, dass ich 4 h spater schon wieder aufstehen muss, hab ich zu dem Zeitpunkt erfolgreich verdraengt...

Am naechsten Morgen gings dann weiter mit meinem ersten Arbeitstag: "Dishes" in der Kueche. Trotz Uebermuedung war es, dank den arabischen Mitarbeitern dort, ziemlich witzig. Wasserschlachten, arabische Musik (zu der laut mitgesungen wird) und oesterreichischer Schlager (zu dem noch lauter mitgesungen wird!) gehoeren zur Tagesordnung.

Die Mitarbeiter aus Israel (keine Israelis, alles Araber die hier leben) sind alle richtig nett! Fast alle sprechen (zumindest bruchweise) deutsch und ansonsten englisch. Die Kommunikation laeuft also...

Heute war ich dann im Service (Fruehstueck, Mittag-, Abendessen hinrichten&abraeumen). Vorteil: man hat fast 5h Mittagspause, Nachteil: Dienstbeginn: 6:15 Uhr!!!!!

Das wars mal fuer heute. Ich geh jetzt noch in die Cafeteria und lass mir von Seli einen Cappuccino bzw. wie es hier heisst eine "Wiener Melange"servieren.

Jetzt haett ich fast vergessen zu erwaehnen, dass ich mir noch einen Finger gequetscht hab. Das is ganz schoen eklig. In Zukunft werde ich Badtueren einfach meiden :)

Sonntag, 13. September 2009

Ein Hoch auf die israelischen Sicherheitsmaßnahmen

...NICHT!!!!!!!!!!!

Erstmal das wichtigste: Ich bin angekommen! Leider weniger gut als erhofft....
Am Flughafen fing es erstmal vor dem Schalter mit dem üblichen Kreuzverkehr bei ein paar israelischen Flughafenmitarbeitern an (Was machen Sie in Israel?/ Wie lang bleiben Sie dort? etc.). Hab ich alles brav beantwortet. Meinen Laptop musste ich auch anmachen- könnte ja auch ne getarnte Bombe sein... Dann hieß es plötzlich: mitkommen!

Ich wurde von den Isralis in eine von Trennwänden abgegrenzte Ecke gebracht und wurde durchsucht und abgetastet. Auf einmal meint einer der Israelis "We need you to open your luggage". Okay, Koffer geöffnet und ich wurde wieder in mein Eck hinter der Trennwand weggeschickt. Durch die Spalten hab ich dann gesehen, wie mein komplettes Gepcäk in Kisten gekippt wurde, dann kurz weggebracht, dann wieder hergebracht, jedes Kleidungsstück wurde einzeln (!) abgetastet, ab und zu kam wieder einer her und hat mich was gefragt, dann wurde weiter durchsucht.

Einer der Herren meinte dann in gebrochendem Englisch, ich darf weder Laptop, noch Handy, noch Digicam mit ins Handgepäck nehmen. Meine Laune wurde sichtlich immer angepisster... Meine "Bewacher" haben dann versucht meine Stimmung wieder zu heben, mit mäßigem Erfolg. Hatte aber ein ganz nettes Gespräch mit nem jungen Israeli, der in Berlin wohnt (wie alle Israelischen Flughafenmitarbeiter, die an dem Tag in Stuttgart waren).

Nach 1,5h (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) Sicherheitskontrolle "durfte" ich am Schalter warten, immer von 2-3 Israelis umgeben (was dann weitere 2,5h warten bedeutete). Mein Plan, dass ich am Flughafen noch schlafen kann, ging nicht ganz auf...

Außer mir hatte noch einer das Glück ne Sonderdurchsuchung zu bekommen und wir wurden extra, selbstverständlich in Begleitung unserer israelischen Bodyguards, an den Gate gebracht. Det Kommentar von einem war nur "You are our VIPs today". Er bekam nur ein gequältes Lächeln als Antwort...
Natürlich gabs bei der Passkontrolle auch noch Probleme, weil ich den ja letztes Jahr verloren hatte..... (Heimreise Israel 2008 / Rucksack klauen lassen...). Eine der Israelis meinte dann ganz mitleidig "Is there anything that didn't happen to you today?".

Mein Gesicht war dann schon so bei den Kontrolleuren bekannt, dass ich am Gate vorm Einsteigen ins Flugzeug von den Israelis mit teils mitleidigen, teils amüsiertem Grinsen gleich durchgewunken wurde und nicht nochmal kontrolliert wurde.

Der Flug war dann ganz okay. Wurde dann schon freudig von Seli erwartet.

Als ich den Koffer geöffnet hab, kam dann der emotioale Tiefpunkt des Tages:
Neben meinem Glätteisen, das sie mir schon am Flughafen abgenommen haben (Ich hatte die Wahl zwischen aufbrechen oder am Flughafen lassen) fehlten auch noch einige Tshirts und mein Laptopkabel!!!!!!!!!!!!!!! Ich kann also erstmal nicht an meinen PC. An der Stelle ein riesen Danke an Seli, an deren Laptop ich grad sitz :-*

Aber es gibt auch ein paar erfreuliche Dinge:
Das Hospiz ist total schön, die Leute alle echt nett und alle total offen und ich fühl mich sehr wohl hier! Jetzt genieß ich noch den Rest meines Apfelstrudels und meines Cappuccinos in der Cafeteria.


Kleines Andenken an die Sicherheitskontrolle (wobei Bundespolizei falsch ist, waren alles Fluggesellschaft eigene Arbeiter)







Meine Zahnpasta nach der Kontrolle- jaa Zahnpasta ist hochexplosiv! Und man kann ja auch nicht einfach den Deckel normal aufschrauben, wenn man das überprüfen will, nein man muss den Deckel aufschneiden!





Seli und ich in der Cafeteria

Samstag, 12. September 2009

Die Nacht davor

Nachdem ich mich heute noch von den letzten Leuten verabschiedet hab, war es dann endlich soweit:

Koffer fertig gepackt!

Beim Probewiegen dann die Ernüchterung: 6 kg (!!!) Übergepäck. Um dieses Problem zu lösen, hab ich jetzt noch die nächsten knapp 90 min Zeit, dann geht's los zum Flughafen. Aber die meisten kennen ja meine Vorliebe für Stress und Hektik in letzter Minute. Wär doch nur halb so schön ohne ;-)

Um 6:30 Uhr ist Abfahrt zum Flughafen. Check-in um 7:50 Uhr, Abflug 10:50 Uhr und planmäßige Ankunft 15:30 Uhr Ortszeit. Dann noch von Tel Aviv nach Jerusalem fahren, wo ich von Seli (hoffentlich sehnsüchtig) erwartet werde..

Montag, 7. September 2009

Hospiz?

Wiki sagt: "Hospiz (lat. hospitium „Herberge“) ist eine Einrichtung der Sterbebegleitung. Ein Hospiz verfügt meist über wenige Betten und ist ähnlich wie ein kleines Pflegeheim organisiert. blablabla... "

Nope
, das Österreichische Hospiz ist keine Einrichtung der Sterbebegleitung. Keine Ahnung warum es trotzdem so heißt. Gegründet wurde das "Hospiz" 1857 und es dient hauptsächlich als Gästehaus für Pilger/Touristen in Jerusalem. Prominente Gäste gabs dort in in letzter Zeit auch: die Tochter von Israels Präsident Schimon Peres und die Söhne Mannheims waren jeweils dort.


Bald geht's los!

..genauer gesagt in 5 Tagen. Und eigentlich sollte rechts, die Zeit bis zum Abflug sekundengenau (!) anzeigt werden [4 Tagen 22 Stunden 12 Minuten 48 Sekunden], aber bis jetzt streikt das Ding leider noch.

Inzwischen laufen die Vorbereitungen für Israel auf Hochtouren – höchste Zeit also für einen ersten Blogeintrag. Die meisten wissen ja schon relativ genau Bescheid, was ich die nächsten Wochen/Monate tun werd. Für den Rest gibt's hier ne kleine Zusammenfassung:

* Ich wohne/arbeite ab kommenden Samstag im Österreichischen Hospiz zur hl. Familie in der Jerusalemer Altstadt, also mittendrin im Geschehen!

* Die Aufgaben dort werden v.a. arbeiten in der Cafeteria, im Service und in der Küche sein. (Gibt's was zu ergänzen Seli?)

* Anscheinend ist man außerhalb der Arbeitszeiten mit den andern Zivis/Volos ziemlich viel im Land und drumrum unterwegs. Schlaf scheint Mangelware zu sein... (Quelle: Selis Blog!)

So, das war's fürs erste. Der Postbote war nämlich grad da und hat meine neue Digicam gebracht. Und die werd ich jetzt voller Vorfreude auspacken!