Sonntag, 27. Dezember 2009

Yalla, bye - wir verlassen das Hospiz


....noch nicht für immer, aber zumindest mal für die nächsten 4 Tage. Wohin genau? Wird noch nicht verraten, aber Katrin, Kerstin und ich werden weg sein- weeeeeeeeeeeeit weg! Es geht Richtung Süden....

Montag, 21. Dezember 2009

Weih-nukka

Die Israelis feiern bekanntlich ja kein Weihnachten (Judentum und so...). Die haben dafür Chanukka, das Lichterfest, welches in der letzten Woche zu Ende ging. Obwohl es eigentlich 2 komplett verschiedene Feiertage sind, erinnert die Chanukka-Deko in unserer Lieblingsshoppingmall doch ein bisschen an Weihnachten:

[Der siebenarmige Leuchter ist das Symbol für Chanukka]

Ein bisschen Wehmut hab ich dann bekommen, als ich gesehen habe, wie es gerade zuhause in Gomaringen aussieht:

Auch wenn wir keinen Schnee haben, gibts bei uns ein bisschen Weihnachtsstimmung. Jaaaa, pünktlich zum 23. Dezember hab ich meine Weihnachts-kitsch-phobie überwunden und unser Zimmer ein bisschen umdekoriert:

Weihnachtsmänner haben wir übrigens auch...

Da bleibt mir nur noch zu sagen...


Und so sieht übrigens die Altstadt von Jerusalem bei Schnee aus:
[Postkarte aus dem Suq]

...ich hab die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass ich das auch noch erleben darf

...und noch die Altstadtmauer von außen

Samstag, 19. Dezember 2009

Schneesturm in Tel Aviv? & Fußballspiel no. 2

Hapoel Tel Aviv vs. Hamburger SV hieß es gestern im Bloomfield Stadium in Tel Aviv. Klar, dass Philipp und ich uns das nicht entgehen lassen wollten.

Mit dem Sherut gings von Jerusalem in Richtung Hauptstadt. Irgendwie kamen wir auf die grandiose Idee am Meer entlang nach Jaffa (Stadtteil von Tel Aviv) zu laufen. Die schäumenden Wellen waren bei Dauerregen und extremem Gegenwind zwar ziemlich beeindruckend, trotzdem haben wir dieses Vorhaben schnell bereut.

Der Schein trügt - war kein Schnee, nur Regen, das dafür aber genügend!

Klatschnass und außer Atem (wir haben zwischendrin ein paar Sprints gegen den Wind eingelegt) kamen wir dann nach über einer Stunde Fußmarsch endlich am Stadion an.
Wie beim letzten Mal gegen Rapid Wien hatte wir wieder Glück im Gästefanblock bei den Hamburgern zu stehen... und da haben wir uns gleich mal dreist in die erste Reihe gestellt und waren gaaanz nah am Spieldfeld!


Die Kapuze blieb die ganze Zeit auf! Blöder Regen!

Freitag, 4. Dezember 2009

Wiedersehen macht Freude

Heute haben Madame Peter und ich es eeeendlich mal geschafft uns mit Selis israelischer Austauschschülerin Gal (vom Israel-Projekt im letzten Jahr) zu treffen.
Getroffen haben wir uns in Tel Aviv, wo wir in Gals Lieblingsrestaurant essen waren (ziemlich lecker!).
[Gal ist gerade bei der Army, wo sie jetzt seit über einem Jahr im Geheimdienst ist. Erzählen durfte sie uns über ihre Aufgaben dort zwar nicht so viel, aber war trotzdem mega interessant!]
(-->Israelis müssen nach der Schule 3 Jahre in die Army, Israelinnen "nur" 2 Jahre!)

Könnt ihr euch das kleine Persönchen in Uniform und mit MG vorstellen? Nur schwer oder?
[Zitat: "Da ist das Gewehr ja größer als die" o.s.ä.]

Wir sind zuversichtlich, dass wir uns bald nochmal mit Gal (und hoffentlich auch mit meiner Austauschschülerin Tamar!!!) bei uns in der Altstadt treffen können!!

Passend zur Jahreszeit haben wir dann zu Selis Freude ein bisschen Weihnachtsdeko in den Straßen gefunden. Für die Riesensilberblingblingglitzerlamettaschlange hatten wir leider, leider, leider nicht mehr genügend Geld dabei, welch eine Schande! ;)

Glücklich und zufrieden sind wir dann wieder in unser geliebtes Jerusalem zurückgekehrt:

Dienstag, 1. Dezember 2009

Es ist vollbracht.



Flugumbuchung erfolgreich umgesetzt! Wir sehen uns dann in 79 Tagen...

Freitag, 27. November 2009

Der Suq - geballte arabische Kultur

Katha, Kerstin und ich haben eine Fototour durch den Suq gemacht.
Sobald man unsere Gemäuer durch das große Eingangstor verlässt, steht man mittendrin im Altstadtgetümmel. Man kann hier einfach ALLES kaufen. Egal ob Süßigkeiten, Kleidung, Nahrungsmittel, Küchengeräte, Kleinelektrozeug, rohes Fleisch oder massenweise Touristenkram!

Ein Shop mit arabischen Süßigkeiten - Zucker pur!!!!


Das Volk im Suq ist bunt gemischt. Araber, die (logischerweise) im arabischen Viertel wohnen und arbeiten, sowie Massen an Touristengruppen trampeln sich hier gegenseitig auf den Füßen herum. Zwischendurch sieht man des öfteren ein paar orthodoxe Juden auf dem Weg zur Klagemauer - meistens in hektischem Laufschritt, ungefähr so wie HIER. ;)


Die Via Dolorosa - hier findet man täglich Pilgergruppen die den Kreuzweg singend, betend und Weg-für-genervte-Volontäre-versperrend entlanglaufen

Wenn man sich dann ein bisschen weiter in die verwinkelten Gassen der Altstadt begibt, wo normalerweise keine Touris zu finden sind, sieht es dann so aus:

Aber so sehr wir die Altstadt mit ihrem ganzen arabischen Flair lieben - ab und zu muss man doch mal raus in die Neustadt und dem Ganzen entfliehen.... und die ist ja zum Glück auch nur ein paar Gehminuten entfernt!

Dienstag, 17. November 2009

Es geht in die Verlängerung.

Wie schon angekündigt: Ich bleib hier noch ein bisschen.
Das ursprüngliche Rückflugdatum am 3. Dezember wird nach hinten verschoben auf Ende Februar. Wann genau das sein wird, sieht man dann, wenn es soweit ist.

Jetzt kommt erstmal die Weihnachtszeit auf uns zu. Mir graust es schon vor den 20 Lichterketten, die die Schwester überall im Haus aufhängen will. Einmal Weihnachten ohne Kitsch wäre sooo schön.

Dafür kann ich in der Zwischenzeit ein paar Brocken arabisch. Solangsam freunde ich mich mit der Sprache an...

In diesem Sinne:
Saide! [Gute Nacht] Bashofkum bukra! [Bis morgen]

Sonntag, 15. November 2009

Ölberg

Nordöstlich vom Tempelberg außerhalb der Altstadt befindet sich ein weiterer wichtiger Berg: der Ölberg. Dem haben Katrin und ich kürzlich einen Besuch abgestattet und die wunderschöne Aussicht auf die Altstadt genossen:

Panorameblick auf die Altstadtmauern und dahinter der Felsendom

Da ich, wie ihr vielleicht gemerkt hab in der Zwischenzeit ein Faible für Videos habe, hier das ganze nochmal in Bewegtbildern:


Zuerst der jüdische Friedhof (die vielen hellen Steinplatten sind Gräber), dann der Blick auf die Altstadt mit dem Felsendom

Blick durch eine Mauer auf den Jüdischen Friedhof

Wie so vieles in Jerusalem hat auch der Ölberg für die Weltreligionen eine große Bedeutung.
Kurz zusammengefasst ist das:

Judentum

* nach jüdischem Glauben wird der Messias über den Ölberg nach Jerusalem einziehen und im Kidrontal unterhalb des Hügels das Jüngste Gericht halten. Deswegen wurde am Hang des Berges der jüdische Friedhof angelegt. Die hier Begrabenen sind somit die ersten die auf den Messias treffen, wenn er kommt.

Islam

* Den Glauben, dass das Kidrontal der Ort des endzeitlichen Gerichts sei, teilen die Muslime; nach ihrer Vorstellung wird in der Endzeit ein Seil vom Tempelberg zum Ölberg gespannt, über das die Gerechten hinübergehen werden; entsprechend befinden sich im Tal – auf der Seite des Tempelbergs – auch muslimische Gräber.

Christentum

* Für die Christen ist der Ölberg v.a. wegen verschiedenen Geschichten aus dem Neuen Testament

So soll Jesus

  • vom Ölberg aus in Jerusalem eingezogen sein
  • am Ölberg über den von ihm vorhergesehenen Untergang der Stadt geweint haben
  • am Fuß des Berges im Garten Gethsemane gefangen genommen worden sein
  • vom Ölberg in den Himmel aufgefahren sein
So, genug Infos für heute... Ich sollte anfangen einen Reiseführer zu schreiben...

Und noch ein Bild zum Schluss:

Auch wenn es manche Unwissenden in Deutschland immer noch nicht glauben werden: Das Kamel hier ist WIRKLICH nur eine Touristenattraktion und kein alltägliches Fortbewegungsmittel.

Freitag, 13. November 2009

Ein Gedi - Wüste, Meer, Paradies!

Kürzlich hab ich eine Mail bekommen mit dem besorgten Betreff Lebst du noch?, die beruhigende Antwort lautet: Ja, tu ich!!!
Die Erklärung für meine Internetabstinenz in den letzten Tagen ist ein Kurzurlaub nach Ein Gedi (gleich mehr dazu...), meine Arbeitszeiten (nicht selten bis 22 Uhr!), das darauffolgende Abendprogramm und der wiederum darauffolgende Schlafmangel am nächsten Tag, dann fängt das ganze wieder von vorne an: Arbeit, Abendprogramm, Schlaf......

Zurück zum Thema!
Der Dienstplan letzte Woche hat es gut mit uns gemeint und Seli&mir zusammen gleich 2 freie Tage hintereinander beschert. Wir wollten einfach mal raus aus dem Hospiz und der Jerusalemer Altstadt. Da es bei uns in der Zwischenzeit doch recht kalt geworden ist, kam das Tote Meer sehr gelegen. [Trotzdem dass es nur ca. eine Stunde Fahrzeit entfernt ist, hat es dort meistens 10°C mehr als bei uns in Jerusalem.] Also wurde ein Zimmer in der Jugendherberge in Ein Gedi gebucht, wo wir letztes Jahr während der Israelreise schonmal 2 Tage waren.

[Ein Gedi ist eine Oase in der israelischen Wüste Negev direkt am Toten Meer. Heute befindet sich dort ein bekanntes Naturschutzgebiet mit Wasserfällen, Palmen usw.]

Seli hat unsere Eindrücke gleichmal zusammengefasst:
(vergleicht mal Datum&Temperaturangabe!)



Berg und unsere Jugendherberge im Vordergrund

Am ersten Tag gings erstmal an den Strand zum Toten Meer. Gebadet wurde aber wegen kleineren Schürfwunden etc. nicht. Keine Ahnung warum, aber seit ich hier bin, hab ich dauernd irgendwelche Verletzungen... Und da ist das Baden bei durchschnittlichen 28% Salzgehalt kein Spaß [zum Vergleich: der Salzgehalt des Mittelmeeres liegt bei ca. 3 %]. Das brennt.........!!!!!!!!!

Den nächsten Tag haben wir dann im Naturschutzgebiet verbracht. Inmitten der trockenen Wüste sind die Wasserfälle etc. einfach TRAUMHAFT!

Die Idylle wurde dann aber von einer riesen Gruppe jüdisch-orthodoxer Mädels gestört. Dass sie immer lange Röcke&Oberteile tragen müssen, sahen diese überhaupt nicht als Hindernis allesamt in UNSEREM Wasserfall zu baden. Irgendwann sahen wir anstatt Wasser nur noch ein blau-schwarzes Gemisch.


Auf dem Video ist nur ein klitzekleiner Bruchteil der Mädels zu sehen!!!! Insgesamt waren das mehrer Hundert (ohne Scheiß!). Auf dem Rückweg haben wir dann auch die 5 (!) großen Reisebusse entdeckt, die zu der Gruppe gehört haben... Wir nannten das ganze einfach mal "jüdische Invasion" ;)

(Hintergrund!)

Mehr Bilder gibts -->hier<--

Freitag, 6. November 2009

Schauspielerin Senta Berger im Hospiz!

Heute hat sich hoher Besuch angekündigt:
Die österreichische Schauspielerin Senta Berger gab ein Interview bei uns. Sie ist DIE österreichische Schauspielerin überhaupt (bis heute morgen bin ich übrigens noch davon ausgegangen, sie sei Deutsche...). Mitgespielt hat sie schon in Filmen mit u.a. Frank Sinatra, John Wayne, Dean Martin etc.!!!!

Mit der Kamera bewaffnet, hat Seli gleich mal Paparazzi gespielt:

Die Schwester und das Kamerateam

So sah die Dame in jungen Jahren aus:
Nicht schlecht oder? ;-)

Und ein Erinnerungsfoto haben wir auch gleich noch bekommen:


Senta Berger war übrigens nicht der einzige VIP, der das Hospiz besucht hat. Hier waren auch schon die Tochter von Israels Präsident Schimon Peres, das Adelsgeschlecht der Habsburger aus Österreich (ich hatte die Ehre, genau zu der Zeit Cafeteriadienst zu haben), der ungarische Ministerpräsident, sein Vize, sowie der ungarische Botschafter, der Schauspieler Heiner Lauterbach und und und.... Ihr seht: Alles was Rang und Namen hat, trifft sich im Österreichischen Hospiz ;)

Montag, 2. November 2009

2. Nov. 2009

Erstmal viiiielen lieben Dank an alle die mir gestern Glückwünsche per SMS, Mail, ICQ, Facebook, Brief etc. geschickt haben. Hab mich sehr darüber gefreut!

Angefangen mit feiern haben wir am Sonntagabend in der Cafeteria. Um 23:55 Uhr hieß es: "Tina raus!" Begrüßt wurde ich 5 Minuten später wieder mit Kerzen, Geburtstagslied und einem meeeeeega leckeren Geburtstagskuchen!
Seli und Jiries haben sich mittags in der Küche verausgabt und heimlich einen (bzw. eher zwei) Kuchen gezaubert:
(--> private Backaktionen sind normalerweise strengstens untersagt!)

Für den nächsten Morgen hatten wir einen Ausflug zum Toten Meer geplant. Also, hin zur Central Bus Station und nach einem Bus fragen. Mist. Der Bus fährt erst am späten Nachmittag, lohnt sich aber mit über einer Stunde Fahrzeit pro Strecke nicht. Eine Planänderung musste her. Zur Feier des Tages waren wir erstmal bei Mc Donald's Mittagessen; zum ersten mal seit 1 1/2 Monaten wieder!!!!!!. Aus Rücksicht auf die gläubigen Juden ist dort alles koscher. Wilde Kartoffeln und Chicken McNuggets haben aber trotzdem geschmeckt!
Danach waren wir weiter in der Neustadt unterwegs, wo uns bei folgendem Plakat ein kleiner Freudensschrei entwich:


Neben Castro, Topshop, Mango, Zara, Renuar und weiteren guten Shops bekommt Israel endlich seinen ersten H&M!!!!
Wir warten sehnsüchtig darauf!
Vom Plakat inspiriert sind wir dann erstmal in der "Malha Mall" shoppen gegangen.

Pünktlich um 18 Uhr wollten wir wieder zum Abendessen im Hospiz sein. Leichter gesagt als getan. Nach ca. 30 min Busfahrt meint Seli plötzlich: "Tina, kann das sein, dass wir gerade im Kreis fahren und wieder auf dem Rückweg sind?".
War zum Glück nicht der Fall. Dafür hat es in der Zwischenzeit angefangen zu regnen. Und wie!

Zum Abendessen gabs dann den traditionellen Geburtstagskuchen mit Sologeburtstagsliedgesangseinlage von Hagob, einem unserer Mitarbeiter (ebenfalls Tradition). Diesmal war der Kuchen (Sachertorte!) aber ganz legal in der Küche gebacken ;-)



Mittwoch, 28. Oktober 2009

"Sprichst du eigentlich auch israelisch?"

Nö, tu ich nicht. Israelisch ist nämlich keine Sprache. Israelis sprechen hebräisch.

Aber auch hebräisch kann ich nicht. Das österreichische Hospiz liegt ja bekanntlich im arabischen Viertel der Altstadt Jerusalems. Und Araber sprechen bevorzugt arabisch. Ein paar Wörter kann ich schon ("Wie gehts?" "Gut." "Habibti" ;) "fünf Pitabrote" "einen Minztee" etc.). Ich spiele noch mit dem Gedanken einen richtigen Arabischkurs zu machen. Das hätte hoffentlich den Vorteil, dass man von den Verkäufern hier nicht als Normalo-Touri angesehen und somit weniger abgezockt wird. Bis jetzt hat aber meine Fremdsprachenphobie bei der Entscheidung noch die Oberhand.

An hebräisch werd ich mich vermutlich nicht versuchen. Wir haben sehr wenig mit jüdischen Israelis zu tun und ansonsten können die ja auch alle sehr gut englisch (viel besser als in Deutschland!), sodass sich ein Kurs nicht lohnt.


Ein typisches Straßenschild - oben: hebräisch, in der Mitte: arabisch, unten: englisch

Montag, 26. Oktober 2009

Wir sind Österreich.

...naja nicht ganz. Gefeiert haben wir den Nationalfeiertag gestern trotzdem: ein Empfang für 250 Gäste, Buffets im 1. und 2. Stockwerk, eine Blaskapelle vom österreichischen Militär, Wein en masse auf Kosten des Hauses und und und...

Wir hatten die Ehre die Gäste an Buffet und Getränkeausschank zu bedienen:



Und hier nochmal unser Buffet:


v.r.n.l.: Katrin, unseren neueste Volontärin, Nachwuchskoch Jiries, die berühmtberüchtigtigte Schwester Bernadette... ;)

Samstag, 24. Oktober 2009

Jerusalem Hotel

Den gestrigen Abend haben wir (Martin, Kerstin, Seli, ich) mit ein paar von unsern Mitarbeitern hier im Jerusalem Hotel ausklingen lassen. Mit lecker arabischem Fingerfood, Shisha und Tequila Sunrise.




Selinna beim Shisha rauchen


Aha Seli, so sah also alles für dich nach der Shisha aus.....?!


Selü&Kerstin


Danke lieber Balken, dass du mein Gesicht zensiert hast.

Für Okan:

(draufklicken)

UEFA Europa League: Hapoel Tel Aviv vs. Rapid Wien

Fußball vermiss ich hier ja schon ein bisschen. Mein anfängliches Vorhaben, jeden Samstag die Sportschau zu schauen, hat wegen ungeschickten Schichtzeiten und einfach viiiiiel zu vielen Aktivitäten hier nicht wirklich geklappt.

Dafür waren Philipp, Martin und ich am Samstag in Tel Aviv im Stadion beim Europa League-Spiel gegen Rapid Wien. Als wir recht einsam vor dem Stadion gewartet haben, kamen auf einmal Hunderte von Rapid Fans auf uns zu, die extra für das Spiel nach Israel geflogen sind - das ist wahre Vereinstreue!


Martin und ich vorm Stadion


Philipp&Martin und die Rapid Spieler (in grün) beim Aufwärmen

Für die Rapidler ging das Spiel dann gar nicht gut aus: 5:1 für Tel Aviv. Ziemlich bitter... Wir standen direkt bei den Fans vom Block West (Ultras von Rapid). Spätestens nach dem 5. Tel Aviver Tor waren die sichtlich angepisst.


Der Block West

Und hier das ganze nochmal als Video: